Tag: ‘Geretsried’

Heimatvertriebene nicht instrumentalisieren

Donnerstag, 19. März 2009

Es mag sein, dass Bezirksrat Stoiber kein Problem sieht, dass die Sudetendeutsche Landsmannschaft mit dem Witikobund Kontakte pflegt und zusammenarbeitet. Dass die Bundesregierung beim sudetendeutschen Witikobund “eine Verdichtung von tatsächlichen Anhaltspunkten für rechtsextreme Bestrebungen” sieht, ist für Herrn Stoiber offenbar nicht von Bedeutung. (weiterlesen…)

Sicherheit: Notinseln für Kinder?

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Kindern, die sich verletzt haben, die sich bedroht fühlen oder aus anderen Gründen in Not geraten, soll geholfen werden. Das ist richtig so. Das ist Bürgerpflicht!

Ob jedoch zum Schutz der Kinder in Geretsried eigens „Notinseln“ ausgewiesen werden müssen, ist auch nach der letzten Sitzung des Sozialbeirats fraglich. Eine Analyse der Sicherheitslage in Geretsried lag der Entscheidung genau so wenig zu Grunde, wie eine Diskussion über verschiedene Möglichkeiten, die Sicherheit von Kindern zu verbessern. (weiterlesen…)

“Perfekte Symbiose” gescheitert

Freitag, 19. Oktober 2007

Der Geretsrieder SPD-Ortsvorsitzende hat recht: Der Gemeinderat ist ein kollegiales Verwaltungsorgan. Bei der Arbeit im Gemeinderat gilt der Grundsatz, dass das Wohl der Menschen im Vordergrund steht. Nicht Eigennutz, Partei- oder Gruppeninteressen, sondern die bestmöglichen Lösungen für alle Einwohner einer Gemeinde sind das oberste Ziel. (weiterlesen…)

Vorrang für Fußgänger

Samstag, 15. September 2007

Ich begrüße es, dass Frau Bürgermeisterin Irmer so zügig auf den Offenen Brief der Geretsrieder LINKEN reagiert und die Situation der Fußgänger in der Egerlandstraße in der nächsten Bauausschuss-Sitzung zum Thema macht.

„Für Kinder und ältere Menschen ist es schwieriger geworden, die Straße zu passieren, aber im Großen und Ganzen funktioniert das System“. Diese Aussage des Bauamtsleiters macht deutlich: Es besteht Handlungsbedarf. (weiterlesen…)

Sicherheitskurse statt Notinseln

Montag, 25. Juni 2007

Der Vorschlag des JU-Kreisvorsitzenden so genannte „Sicherheitsinseln“ für Kinder in Not einzurichten hört sich gut an. Dass wir in unserer Gegend eine Gefährdungslage haben, die „Sicherheitsinseln“ erforderlich machen und „Sicherheitsinseln“ die Sicherheit von Kindern nachhaltig verbessern, halte ich aber für fragwürdig. (weiterlesen…)